.DS_Store
cbm/
node_modules/
dist/
*.log
.vite/
*.tsbuildinfo

# Die lokalen Modelle und die gebaute Inferenz-Runtime: zusammen ueber 11 GB
# und beide reproduzierbar aus Pruefsummen und Baubefehl. Was committet wird,
# ist die Herkunft und nicht das Gewicht.
#
# Die vier Zeilen je Verzeichnis sind kein Umweg, sondern das, was git
# verlangt: ein ausgeschlossenes VERZEICHNIS wird gar nicht erst betreten, also
# koennte eine Ausnahme darin nie greifen (git-scm, gitignore(5): "It is not
# possible to re-include a file if a parent directory of that file is
# excluded"). Die Verzeichnisregel steht trotzdem zuerst, weil sie die Absicht
# nennt; die naechste hebt sie fuer das Verzeichnis selbst wieder auf, die
# dritte schliesst seinen Inhalt aus, und erst die vierte holt die eine Datei
# zurueck, die committet gehoert.
models/
!models/
models/*
!models/SHA256SUMS

vendor/
!vendor/
vendor/*
!vendor/llama/
vendor/llama/*
!vendor/llama/HERKUNFT.md

# Die Laufspuren des Sidecars. Die PID-Datei gehoert dem laufenden Prozess,
# das Log ist ohnehin schon durch *.log erfasst.
llm/.pid

# Der Node-Bau des Context-Compilers fuer die Eval. Er wird bei jedem Lauf neu
# erzeugt (tools/lib/compiler-bundle.mjs); ein committetes Bundle waere eine
# zweite, alternde Fassung der Dateien daneben.
.eval-build/

# Die Ereignisdatei der Agenten (W11a). Sie enthaelt keine Dateiinhalte, aber
# sie verraet, an welchen Dateien jemand gearbeitet und welche Befehle er
# gefahren hat. Das ist die Arbeitsspur einer Person und gehoert nicht in ein
# Repository; was committet ist, ist die AUFZEICHNUNG des Beweislaufs unter
# fixtures/agent-events/, und deren Herkunft steht dort daneben.
.atlas-trace/
events.jsonl
events.jsonl.seq

# Local visual captures and development reports; JSON/JSONL fixtures stay tracked.
/verification/**/*.png
/verification/**/*.jpg
/verification/**/*.jpeg
/verification/**/*.gif
/verification/**/*.webp
/verification/**/*.svg
/verification/**/*.webm
/verification/**/*.mp4
/verification/**/*.md
